Brautpaar mit Traurednerin nach der freien Trauung, Gruppenfoto im Grünen

Love is the key

Your story needs to be  told.

Hochzeitslocation mit historischem Gebäude und Gartenanlage, freie Trauung im Grünen
Braut umarmt eine Person bei der Hochzeit, emotionaler Moment im Freien

Ich freue mich AUF EURE NACHRICHT

Ich freue mich AUF EURE NACHRICHT

Braut umarmt eine Person bei der Hochzeit, emotionaler Moment im Freien
Hochzeitslocation mit historischem Gebäude und Gartenanlage, freie Trauung im Grünen
Brautpaar mit Traurednerin nach der freien Trauung, Gruppenfoto im Grünen

Oft gestellte Fragen

Das hängt vor allem davon ab, wie viel Begleitung ihr euch wünscht, ob ihr Extras dazubuchen möchtet und wann und wo ihr heiratet (Anfahrt, ggf. Übernachtung).

Am besten: Füllt das Kontaktformular aus und schreibt mir Datum, Ort und Uhrzeit – plus ein paar Stichpunkte dazu, was ihr euch vorstellt. Dann sprechen wir in einem Kennenlerngespräch darüber und ihr bekommt von mir ein transparentes Angebot, das zu euch und eurer Trauung passt.

Kurz & klar: Nein – in Deutschland ist nur die standesamtliche Trauung rechtlich bindend. Eine freie Trauung ist dafür das, was sich viele Paare eigentlich wünschen: persönlich, frei, emotional, genau euer Vibe – ohne Vorgaben, aber mit Bedeutung. Viele Paare machen beides: Standesamt (rechtlich) + freie Trauung (Herz).

Von dem Moment an, in dem ihr euch für mich entscheidet, bin ich bis zu eurer Trauung für euch da – erreichbar für Fragen, Ideen, Unsicherheiten und alles, was euch gerade beschäftigt. Die Zusammenarbeit läuft dann meistens so ab:
 
1. Kennenlern-Call (kostenlos): Wir schauen, ob’s menschlich passt und was ihr euch wünscht.
2. Yes for the first time: Vertrag, Anzahlung, Termin ist reserviert.
3. Deep Dive: Fragebogen + Traugespräch – eure Geschichte, eure Menschen, eure No-Gos.
4. Zeremonie-Design: Ablauf, Ton, Humorlevel, ggf. Ritual(e) – alles so, dass es sich nach euch anfühlt.
5. Feinschliff: letzte Details, Abstimmung mit Location/DJ (Mikro, Musik-Cues), optional Einbindung von Freunden/Familie.
6. Am Tag selbst: Ich bin früh da, mache Soundcheck, halte den Raum – und ihr dürft einfach nur da sein.
Ein total wichtiger Punkt. Wenn ich krankheitsbedingt wirklich nicht kommen kann, greift mein Plan B:
 
• Ich habe ein verlässliches Netzwerk aus Kolleg:innen, die kurzfristig übernehmen können.
• Ich gebe alle Infos & den Ablauf weiter (und wenn möglich auch Rede-Notizen), damit es sich weiterhin nach euch anfühlt.

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